Lernen und Arbeiten im und für den Soester Süden
Initiiert und begleitet durch die Stadtteilkonferenz Süd und SEN e.V.

Wir wollen Arbeit zurück in den Stadtteil und die Menschen zurück in Arbeit bringen durch gemeinnützige Arbeitsprojekte zur:

  • Unterstützung einkommensschwacher und hilfebedürftiger Haushalte
  • Wohnumfeldverbesserung und Schaffung von Motivation und Identifikation mit dem Stadtteil, dem Umfeld und Arbeit

Möglich ist auch die Mitwirkung bei konstruktiver Projektarbeit mit unterschiedlichsten Inhalten für gemeinnützige Zwecke wie:

  • Kreative und künstlerische Arbeiten
  • Müllentsorgung und einfache Reinigungsarbeiten
  • Aufarbeitung, Reparatur, Verschönerung
  • Transporthilfen etc.

Was tun wir?

  • Einrichtung einer Anlaufstelle im Stadtteil Soest Süd zur Nutzung auch durch andere (AHA, Stadtwerke, Beratungsstellen, etc.) im Britischen Weg 4
  • Koordination gemeinnütziger Arbeit im Stadtteil durch eine Börse für gemeinnützige Arbeitsprojekte in enger Abstimmung mit der AHA
  • Bildung einer Einsatzgruppe im und für den Stadtteil für diese Projektarbeiten
  • Stadtteillotsen erkunden zusätzliche Arbeitseinsatzmöglichkeiten und weiteren Handlungsbedarf im Stadtteil (auch für andere wie Ordnungsamt und Bauhof, Wohnungsbaugesellschaft, Streetwork, etc.)

Sie haben Ideen, Wünsche, Bedarfe für Unterstützung?
Wenden Sie sich an uns
!

Ansprechpartner/in
Maria-del-Carmen Nieblas-Dreyer
Anton Quiring
Britischer Weg 4, 59494 Soest, Tel. 0 29 21 - 3 19 27 56
e-Mail:
sueden@sen-ev.de

Das Projekt wird gefördert durch Arbeit Hellweg Aktiv, der Arbeitsgemeinschaft von Kreisverwaltung Soest und Agentur für Arbeit Soest zur Umsetzung des Sozialgesetzbuches II im Kreis Soest.

Projektbeispiele anderer Städte

Eine intensive Informations- und Aufklärungsarbeit der Bewohner zum Thema Müll aber auch die Einführung eines verbesserten Mülltrennungssystems, die Optimierung der Müllcontainer- und Mülltonnenstandorte und der Einsatz eines „Müllbeauftragten“ führten zu einer verbesserten Müllsituation. Das Müllaufkommen verringerte sich deutlich und die Müllgebühren wurden innerhalb eines Jahres um 50% reduziert.

Familien aus den verschiedenen ethnischen Gruppen des Stadtteils bewirtschaften Gartenflächen und organisieren ihre Gemeinschaft und Arbeit auf den Flächen. Die einzelnen Gartenflächen werden von der Stadt zur Verfügung gestellt. Jede Familie leistet jährlich 40 Stunden gemeinnützige Arbeit in der Gartengemeinschaft und auf den angrenzenden Spiel- und Sportflächen, die von den Gärtnern gepflegt werden.

Erste Ideen
(noch ohne Klärung der Genehmigung durch AHA/Eigentümer/etc. und ohne Finanzierungsklärung der Materialkosten)

  • Entfernen von Müll, Scherben, etc. von öffentlichen Flächen oder in Kindergärten
  • Helferarbeiten bei der Gestaltung und Verschönerung von Außenanlagen öffentlicher Einrichtungen
  • Errichtung von Hundeklos
  • Reparatur, Gestaltung von Zaunanlagen
  • Erstellung einer Broschüre über den Stadtteil
  • Errichtung von Plakatwänden oder Litfasssäulen für Informationen im Stadtteil
  • Etc.

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